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Bei bestem Sommerwetter fand Mitte Juli der 5.Lauf zur Autocross Europameisterschaft im Süden Frankreichs an der Atlantikküste statt. Volles Starterfeld, viele Zuschauer und hochsommerliche Temperaturen--Autocrossherz, was willst du mehr.
Wie immer füllten sehr viele französische Fahrer die Buggyklassen auf und machten es den in der Europameisterschaft startenden Fahrern sehr schwer ins Finale aufzusteigen und um den Laufsieg zu fahren. Dies ist natürlich für Zuschauer sehr interessant, aber hat halt den Nachteil, dass eingeschriebene EM Fahrer mal sehr schnell in die Röhre schauen und ihre sehr lange Anreise mit Null oder sehr wenig Punkten belohnt werden.
Kommen wir nun zum sportlichen Teil:

Nach einem sehr spannenden Finale entschied der Lette Justs Grencis vor dem Niederländer Timo Pähler und dem Tschechen Adam Prokop die Klasse der Juniorbuggys für sich. Platz 5 im Finale erkämpfte sich Jasmin Meile.
Dies war der Anfang der Grencis Festspiele in Frankreich, später noch mehr.

Vaclav Fejfar kam an den Ort zurück, der ihm im letztes Jahr zum Verhängnis wurde. In seinem Skoda Fabia hatte er in der Startkurve einen Unfall, der das Saisonende für ihn bedeutete. An diesem Wochenende lief es perfekt für ihn und er gewann vor seinen Landsleuten Otakar Vyborny und Alez Fucik.


Die Klasse der Buggy 1600 war in gallischer Hand. Florent Tafani gewann sein Heimrennen vor 3 weiteren Franzosen, die nur ihre Heimrennen bestreiten. Bester deutscher Fahrer wurde Michael Buddelmeyer. Steven Laubach wurde in der Endabrechnung 8.er, Mario Hanneken 10.er und Rene Mandel belegte Platz 17.

Weiter ging es mit den Grencis Festspielen. Ervins Grencis, der Vater von Justs, gewann das Finale der Superbuggys vor dem Niederländer Mike Bartelen und dem Letten Janis Boks.
Bernd Stubbe war in einem Unfall mit Thomas Anacleto verwickelt, überschlug sich mehrfach und wurde als bester Deutscher 10.er vor Andre Hinnenkamp auf Platz 12.