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Wilhelm Lüders startet im Jahr 2018 erneuert die Autocross Europameisterschaft.

 

Seit 7 Jahren fährt Willi nun Autocross. Am Anfang Regional im Weserbergland in der Jugendklasse, im Alter von 16 Jahren fing bei ihm alles an. Zu dem Sport wurde er von dem Heizungsbauer aus Brevörde, Dieter Dammernn, gebracht, der ihn zwei Jahre lang unterstützte und mit ihm die Jugendklasse bestritt. Sein erstes Fahrzeug war ein Suzuki Swift 1,4 Liter mit 101 PS, welcher speziell umgebaut wurde für diese Rennen.

Nun fährt er ein Rohrrahmengestell, genannt 'Eigenbau', welcher komplett selbst gebaut wurde aus hochfestem Flugzeugmaterial mit einem Gewicht von 520 KG, mit Allradantrieb und einem 246 PS starken Suzuki Hayabusa Motorradmotor hinter ihm, der speziell umgebaut und getunt wurde von 1340ccm auf 1600ccm, da seine Klasse bis 1600ccm geht. Mit diesem heißen Gefährt fuhr Lüders 2015 die Deutsche Meisterschaft immer unter die Top 3 von insgesamt 20 Startern. Das war auch seine Aufgabe, denn wer in der Europameisterschaft mitfahren möchte, muss mindestens 5 Rennen in der Deutschen Meisterschaft bestreiten und unter die Top 5 kommen und das in einem Jahr. Schafft man es nicht, bekommt man keine Lizenz, um in der EM starten zu können. 2016 hat Lüders die KFZ-Meisterschule besucht und sich auf die Schule konzentriert, die Pläne 2017 waren ganz klar: die Europameisterschaft.

Der Unterschied zwischen der Deutschen Meisterschaft und der Europameisterschaft ist natürlich groß. Für Willi war der Start ein Adrenalin-Kick. Er bemerkte, dass er sich die besten Plätze nur hart erarbeiten kann. Willi schaffte es in diesem Jahr mit viel Arbeit in Ungarn in das Finale einzuziehen, worauf man super stolz sein kann! 

65 Starter aus ganz Europa in der 1600ccm Allrad Klasse, die Besten der Besten!

9 Rennen in Deutschland, Litauen, Frankreich, Ungarn, Tschechien und Italien.
Gleich bei dem ersten Rennen in Seelow überschlug Willi sich, und es deutete sich einen schweren Kampf für die anderen Rennen an. Als Endplatz belegte er Platz 27, was ein gutes Ergebnis ist für das erste Jahr.

Im nächsten Jahr wird Lüders als Werksfahrer für einen niederländischen Fahrzeughersteller aktiv sein. Im Jahr 2017 ist Willi Trackline Motorsport sehr aufgefallen, und sie werden ihm einen Buggy 1600 für das nächste Jahr aufbauen und stellen. 
Nun bereitet sich das Team auf die nächste Autocross Saison im Mai vor. Es gibt viel zu tun und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Ohne seinen Hauptsponsor (www.motorsport-krüsemer.de), der ihn mit dem Bus und seiner Technik überall hin begleitet, würde nichts laufen. Ein großes Dankeschön an Jens Krüsemer aus Banteln, der seit 35 Jahren selbst im Autocross tätig ist und es sich selbst schon lange erträumte, in der Autocross Europameisterschaft mitzufahren.
Seit 2015 lässt er den jungen Fahrer, Willi Lüders, in seinem Buggy fahren und widmet sich der Aufgabe als Teamchef und Mechaniker.
Seine Frau Moni Krüsemer kümmert sich um die super Verpflegung umher, danke dafür! 
Auch der größte Fan von Willi ist immer mit dabei. Celine, die Tochter von Jens und Moni, feuert Willi bei den Rennen an und fiebert mit ihm.

Weiterhin Dankeschön für die super Pressearbeit, die Dirk und Sarah Meister (www.autocrossgermany.de) im ganzen Jahr für das Team gemacht haben. Sie waren bei jedem Rennen dabei und leiteten jede Information an ihren Webmaster, Olaf Voß, weiter.

Willi Lüders möchte sich ganz besonders bei allen Sponsoren und Helfern bedanken, ohne die das alles nicht möglich wäre und natürlich auch seinem Arbeitgeber, der ihm für die langen Rennwochenenden frei gibt.

AUTOFIT Koßmann Servicewerkstatt Holzminden

Motorsport Krüsemer

AutocrossGermany


RZ Autotechnik Holzminden

WMP Transporte POLLE

Pallettenproduktion Polle

Da die nächste Saison sehr lang ist und es viele Rennen sind, sucht Willi Lüders noch Sponsoren für das nächste Jahr in jeglicher Art zur Unterstützung. Für diese wird im kommenden Jahr 2018 Werbung gemacht, auf Buggy, Bus, im Internet und in Zeitungen.

Text: Sarah Meister/Wilhelm Lüders

Bilder: Dirk Meister