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Volkswagen Motorsport freut sich auf die Zusammenarbeit mit zwei großen Namen im Motorsport: In der Global Rallycross (GRC) wird die bestehende enge Partnerschaft zwischen Volkswagen of America und dem Team Andretti Autosport ausgebaut – mit dem Ziel Titelverteidigung. GRC-Champion Scott Speed und US-Superstar Tanner Foust werden weiterhin die Fahrerpaarung für die beiden 560 PS starken Beetle bilden, die bei Volkswagen Motorsport entwickelt und aufgebaut wurden. Bei ersten Testfahrten Mitte Januar in Phoenix/Arizona absolvierten Speed und Foust rund 350 Kilometer mit dem für 2017 überarbeiteten Chassis. Optisch bleibt der Erfolgs-Beetle nahezu unverändert, lediglich kleine aerodynamische Modifikationen wie eine optimierte Bremsentlüftung wurden integriert.

Auch in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) steht ein Dream-Team mit Volkswagen am Start: Keine Geringeren als die Rallye-Legende Petter Solberg und der Nachwuchsstar Johan Kristoffersson gehen 2017 gemeinsam mit Volkswagen Schweden in der WRX an den Start. Der norwegische Superstar und der junge Schwede werden bei allen zwölf WM-Läufen, vom Start in Barcelona (E) bis zum Saisonfinale in Kapstadt (ZA), mit zwei 570 PS starken Volkswagen Polo GTI Supercars auf Punktejagd gehen. Der Einsatz der Fahrzeuge, ebenfalls entwickelt und gebaut in Hannover, wird vor Ort von Petter Solbergs Team verantwortet, wird aber technisch von Volkswagen Motorsport unterstützt.

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Nach seinem Feuerunfall 2016 in Oschersleben wurden schon Tage später Planungen gemacht wie es weitergehen soll. Zur Meisterschaftsfeier lud das Auto Speedway Team Eime den Streckenposten ein, der Lukas aus dem Fahrzeug holte und feierte mit ihm.

Dann wird das erste Rennen des DRCV gestartet, dies Jahr geht es n Itterbeck los, alle Infos zu Saisonstart gibt es unter www.rg-itterbeck.de

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Die Helden vergangener Tage

Im Jahre 1970 lag der Anfang des Autocross in Mölln. Damals hieß das Team „Autocross Team Mölln“ und die Fahrzeuge wurden von dem Verein MSC Mölln hergestellt.
Zu dieser Zeit waren Werner Meyer, Werner Langmaak, Klaus Röwer und noch einige andere Fahrer in dem Verein. Einer der ganz Verrückten unter ihnen war Werner Meyer, der seine Ideen immer wieder umsetzte und es sogar schaffte, einen Rolls Royce Motor eines Flugzeuges in seinen Spezialcrosser einzubauen.

 

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Die Ausschreibung für den Norddeutschen ADAC Autocross-Cup 2017
ist jetzt da schreibt euch alle so schnell wie möglich ein, die Einschreibgebühr erhaltet ihr durch eine Sportförderung wieder
 
 
Diese Information stammt von Denny Enick

 

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Bei bestem Sommerwetter fand Mitte Juli der 5.Lauf zur Autocross Europameisterschaft im Süden Frankreichs an der Atlantikküste statt. Volles Starterfeld, viele Zuschauer und hochsommerliche Temperaturen--Autocrossherz, was willst du mehr.
Wie immer füllten sehr viele französische Fahrer die Buggyklassen auf und machten es den in der Europameisterschaft startenden Fahrern sehr schwer ins Finale aufzusteigen und um den Laufsieg zu fahren. Dies ist natürlich für Zuschauer sehr interessant, aber hat halt den Nachteil, dass eingeschriebene EM Fahrer mal sehr schnell in die Röhre schauen und ihre sehr lange Anreise mit Null oder sehr wenig Punkten belohnt werden.
Kommen wir nun zum sportlichen Teil:

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Hier mal ein galerie mit den Postern die wir so erstellt haben.

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Nach „Matschenberg“ ging es wieder zu der wohl schönsten Rennstrecke im EM-Kalender, nach Nova Paka.
Wie immer gab es volle Zuschauerränge und volle Starterfelder in allen Klassen. Ein Autcrosser hat erst dann sein Ziel erreicht, wenn er einmal in Nova Paka erreicht hat. Hier einen tschechischen Fahrer zu schlagen, ist sehr schwer, besonders bei den Juniorbuggys.

Zum dritten Euroameisterschaftslauf war der MC Oberlausitzer Bergland der Gastgeber. Es ging an den Matschenberg in Cunewalde nahe Bautzen. Auch dieses Jahr blieb das Rennen trocken, was bei dieser Veranstaltung nicht oft der Fall war bisher.

Die Juniorbuggys gewann Milan Vanek vor Timo Pähler und Justs Grencis. Jasmin Meile belegte einen sechsten Platz in der Endabrechnung.

Bei den Touringcars immer dasselbe. Vaclav Fejfar dominierte das Feld nach Belieben. Auch hier am Matschenberg war er unschlagbar und gewann vor seinen Landsleuten Otakar Vyborny und Martin Samohyl. Grit Hennersdorf belegte Platz fünf.

Ein deutsches Fest gab es bei den Buggy 1600. Steven Laubach gewann vor Michael Buddelmeyer und dem Franzosen Florent Tafani. Weitere acht Deutsche belegten Plätze unter den ersten 20.

Nach einem spannenden Finale der Superbuggys wurde Bernd Stubbe vor Wiely Albers und Ervins Grencis abgewunken. Auch hier können sich die weiteren Platzierungen der deutschen Superbuggyfahrer sehen lassen. Fünf weitere Plätze auf den ersten 20 Plätzen.