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Die Helden vergangener Tage

Im Jahre 1970 lag der Anfang des Autocross in Mölln. Damals hieß das Team „Autocross Team Mölln“ und die Fahrzeuge wurden von dem Verein MSC Mölln hergestellt.
Zu dieser Zeit waren Werner Meyer, Werner Langmaak, Klaus Röwer und noch einige andere Fahrer in dem Verein. Einer der ganz Verrückten unter ihnen war Werner Meyer, der seine Ideen immer wieder umsetzte und es sogar schaffte, einen Rolls Royce Motor eines Flugzeuges in seinen Spezialcrosser einzubauen.

 

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Die Ausschreibung für den Norddeutschen ADAC Autocross-Cup 2017
ist jetzt da schreibt euch alle so schnell wie möglich ein, die Einschreibgebühr erhaltet ihr durch eine Sportförderung wieder
 
 
Diese Information stammt von Denny Enick

 

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Bei bestem Sommerwetter fand Mitte Juli der 5.Lauf zur Autocross Europameisterschaft im Süden Frankreichs an der Atlantikküste statt. Volles Starterfeld, viele Zuschauer und hochsommerliche Temperaturen--Autocrossherz, was willst du mehr.
Wie immer füllten sehr viele französische Fahrer die Buggyklassen auf und machten es den in der Europameisterschaft startenden Fahrern sehr schwer ins Finale aufzusteigen und um den Laufsieg zu fahren. Dies ist natürlich für Zuschauer sehr interessant, aber hat halt den Nachteil, dass eingeschriebene EM Fahrer mal sehr schnell in die Röhre schauen und ihre sehr lange Anreise mit Null oder sehr wenig Punkten belohnt werden.
Kommen wir nun zum sportlichen Teil:

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Hier mal ein galerie mit den Postern die wir so erstellt haben.

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Nach „Matschenberg“ ging es wieder zu der wohl schönsten Rennstrecke im EM-Kalender, nach Nova Paka.
Wie immer gab es volle Zuschauerränge und volle Starterfelder in allen Klassen. Ein Autcrosser hat erst dann sein Ziel erreicht, wenn er einmal in Nova Paka erreicht hat. Hier einen tschechischen Fahrer zu schlagen, ist sehr schwer, besonders bei den Juniorbuggys.

Zum dritten Euroameisterschaftslauf war der MC Oberlausitzer Bergland der Gastgeber. Es ging an den Matschenberg in Cunewalde nahe Bautzen. Auch dieses Jahr blieb das Rennen trocken, was bei dieser Veranstaltung nicht oft der Fall war bisher.

Die Juniorbuggys gewann Milan Vanek vor Timo Pähler und Justs Grencis. Jasmin Meile belegte einen sechsten Platz in der Endabrechnung.

Bei den Touringcars immer dasselbe. Vaclav Fejfar dominierte das Feld nach Belieben. Auch hier am Matschenberg war er unschlagbar und gewann vor seinen Landsleuten Otakar Vyborny und Martin Samohyl. Grit Hennersdorf belegte Platz fünf.

Ein deutsches Fest gab es bei den Buggy 1600. Steven Laubach gewann vor Michael Buddelmeyer und dem Franzosen Florent Tafani. Weitere acht Deutsche belegten Plätze unter den ersten 20.

Nach einem spannenden Finale der Superbuggys wurde Bernd Stubbe vor Wiely Albers und Ervins Grencis abgewunken. Auch hier können sich die weiteren Platzierungen der deutschen Superbuggyfahrer sehen lassen. Fünf weitere Plätze auf den ersten 20 Plätzen.

Nachdem in Seelow die Motoren verstummt waren, ging es nach Litauen, besser gesagt nach Vilkyciai, unweit des Fährenhafens Klaipeta. Die Fahrt führte erstmal nach Warschau, wo die Welt der Autobahnen noch in Ordnung waren. Ab Warschau ging es weiter über polnische und litauische Landstraßen 800km dem Ziel entgegen. Eine Tortur für Mensch und Fahrzeuge. Jeden, den es mal einfallen sollte, dieses Rennen zu besuchen, rate ich den Weg durch die Luft oder ab Kiel mit der Fähre nach Klaipeta zu nehmen.

Der Auftakt zur Autocross Europameisterschaft 2016 fand wie gehabt in Seloow statt. Der Veranstalter hat wieder einmal keine Mühen und Kosten gescheut, um den Fahrern und Zuschauern eine Top Veranstaltung zu präsentieren.
So fand sich die Elite der Autocrosser Ende Mai ein, um ihren verbesserten Fahrzeugen die Sporen zu geben.

 

Er hat einen Sauschnellen Audi, wenn er immer halten würde, hätten seine Mitstreiter wohl nichts zu lachen. Aber leider war die Saison 2016 für Moris Fettweiß zum vergessen, immer wieder streikte irgendwas an seinem Renner.

Was über den Winter gemacht wird erklärt uns Moris im Interview!

Bilder von Klaus-Dieter Greeeb online!

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Viele Fahrer vertrauen auf den belgischen Motorenbauer, darunter sind Größen wie Florent Tafani, Jerome Makhlouf, Nico Reding,Kenny Reding,Kevin Peters und Thomas Anacleto. VMT Motorsport richtet auch für seine Kunden einen Testtag im französischen Domart sur la Luce, an diesem nehmen regelmäßig viele Fahrer Teil. In diesem Jahr ist diese Event am 18./19 März. Schnelles einschreiben sichert einen Platz bei diesem Event, es werden nur begrenzt Plätze vergeben. VMT Autorsport möchte genügen Zeit haben, um sich um seine Kunden vor Ort kümmern zu können.

Wir haben euch mal das Anmeldeformular online gestellt!